Genau! Trotz aller Rationalisierung und vorhandenem "Systembaukasten" bleibt jedes Feuerwehrauto doch ein Einzelstück mit mehr oder weniger individuellen Abmessungen - auch beim AT 3.
Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.
Damals sind unsere Feuerwehrleute noch mit Spritzen und Leiterwagen ausgerückt, die von Pferden gezogen wurden.
Markus Hawener hat geschrieben:...und der Kotflügel ändert sich je nach Reifendurchmesser auch...
Sicher??? http://www.giebeler-feuerschutz.de/de/f ... e_LF10.php http://www.bamberg112.de/mkk/buedesheimLF10.html
Bei den LF 10-Beispielen haben sie aber reichlich Platz gelassen und ich behaupte mal, das der G 3/4 genauso breit ist wie bei größeren Fahrgestellen bzw. Rädern. Bei unserem HLF in HH (18 t.) passen auch nur drei Kunststoffboxen nebeneinander (siehe Büdesheimer G 3 oben). Entsprechend behaute ich mal, dass die Kotflügel identisch bleiben. Im Übrigen scheinen noch mehr Leute Stress mit den Radständen bzw. Geräteraumbreiten des AT III zu haben.