GTLF 18 Magirus / FAUN Feuerwehr Lukasburg
Verfasst: 11.05.2026, 16:15
Auch in Lukasburg überlegte sich die Branddirektion wie man den Gefahren der wachsenden Industrie, aber auch dem im Aufwind befindlichen Luftverkehr im Falle eines Zwischenfalles Herr werden kann.
Die Ausstattung mit Großtanklöschfahrzeugen auf Basis der Magirus Sattelschlepper bei BF, als auch am Flughafen war im Hinblick auf große Mengen Löschmittel schon der richtige Weg. Auch die Doppelbeschaffung und damit auch Redundanz waren vorteilhaft.
Ähnliche Herausforderungen hatten Ende der 1960er Jahre alle größeren Flughäfen und die zuständigen Feuerwehren, man Stand hier im regen Austausch mit den Branddirektoren und den Fahrzeuglieferanten.
Den guten Erfahrungen mit den großen Mengen Löschmittel - hier Wasser und Schaum - standen Wendigkeit und Geländefähigkeit entgegen.
Durch gute Kontakte zur fränkischen Firma FAUN und dem "Hoflieferanten" Magirus und natürlich dem Austausch mit den Feuerwehren Frankfurt und Thalburg, sowie Flughafen München Riem wurde man bei der Planung über ein geeigneteres Fahrzeugkonzept zügig einig.
Für den städtischen Flughafen Lukasburg sollten 2 FAUN/Magirus GFLF 20 beschafft werden und für die BF Lukasburg ein GTLF 18 FAUN/Magirus - diese sollte, nach der Idee vom Frankfurter Feuerwehrchef Prof. Achilles über 2 Fahrerkabinen verfügen, um in engen Bereichen leichter den Rückweg anzutreten oder im Gefahrenfall wie z.B. bei Waldbränden schnell einen Rückzug vorzunehmen.
So wurde Anfang 1970 die Aufträge vergeben mit dem Ziel, im Februar 1971 (
) das erste Fahrzeug zu bekommen.
Soweit die (fiktive) Geschichte.
Tatsächlich sollte es bis zur Auslieferung schlappe 55 Jahre und 3 Monate dauern
Die wahre Geschichte: Seit ich das Frankfurter GTLF 18 (vermutlich im bfm, als es zum Deutschen Feuerwehr Verschrottungsplatz äh Museum nach Fulda gebracht wurde) lies mich das Fahrzeug nicht mehr los. Das musst Du als Modell bauen, ist doch recht einfach, gibts ja fast alles von Preiser - denkste! Mehr als FG mit 2 Kabinen brachte ich nicht fertig.
Dann kam der 3D-Druck Bausatz von Mickon, den habe ich bestellt, denn zwischenzeitlich verfüge ich über Airbrush, damit komme ich doch dem langjährigen Wunschmodell doch noch nach - nächstes Denkste!
Harald Karutz bringt hier doch die Idee, das Fahrzeug in old school-Bauweise - also sägenfeilenschleifenkleben - umzusetzen
Die preiserschen Synapsen liefen mal wieder auf Hochtouren und zügig gings an Werk, erster Eintrag ins Logbuch, nein Aktuelles vom Basteltisch am 29.04.2026, 11: 24
viewtopic.php?t=4634&start=150
Die Ausstattung mit Großtanklöschfahrzeugen auf Basis der Magirus Sattelschlepper bei BF, als auch am Flughafen war im Hinblick auf große Mengen Löschmittel schon der richtige Weg. Auch die Doppelbeschaffung und damit auch Redundanz waren vorteilhaft.
Ähnliche Herausforderungen hatten Ende der 1960er Jahre alle größeren Flughäfen und die zuständigen Feuerwehren, man Stand hier im regen Austausch mit den Branddirektoren und den Fahrzeuglieferanten.
Den guten Erfahrungen mit den großen Mengen Löschmittel - hier Wasser und Schaum - standen Wendigkeit und Geländefähigkeit entgegen.
Durch gute Kontakte zur fränkischen Firma FAUN und dem "Hoflieferanten" Magirus und natürlich dem Austausch mit den Feuerwehren Frankfurt und Thalburg, sowie Flughafen München Riem wurde man bei der Planung über ein geeigneteres Fahrzeugkonzept zügig einig.
Für den städtischen Flughafen Lukasburg sollten 2 FAUN/Magirus GFLF 20 beschafft werden und für die BF Lukasburg ein GTLF 18 FAUN/Magirus - diese sollte, nach der Idee vom Frankfurter Feuerwehrchef Prof. Achilles über 2 Fahrerkabinen verfügen, um in engen Bereichen leichter den Rückweg anzutreten oder im Gefahrenfall wie z.B. bei Waldbränden schnell einen Rückzug vorzunehmen.
So wurde Anfang 1970 die Aufträge vergeben mit dem Ziel, im Februar 1971 (
Soweit die (fiktive) Geschichte.
Tatsächlich sollte es bis zur Auslieferung schlappe 55 Jahre und 3 Monate dauern
Die wahre Geschichte: Seit ich das Frankfurter GTLF 18 (vermutlich im bfm, als es zum Deutschen Feuerwehr Verschrottungsplatz äh Museum nach Fulda gebracht wurde) lies mich das Fahrzeug nicht mehr los. Das musst Du als Modell bauen, ist doch recht einfach, gibts ja fast alles von Preiser - denkste! Mehr als FG mit 2 Kabinen brachte ich nicht fertig.
Dann kam der 3D-Druck Bausatz von Mickon, den habe ich bestellt, denn zwischenzeitlich verfüge ich über Airbrush, damit komme ich doch dem langjährigen Wunschmodell doch noch nach - nächstes Denkste!
Harald Karutz bringt hier doch die Idee, das Fahrzeug in old school-Bauweise - also sägenfeilenschleifenkleben - umzusetzen
Die preiserschen Synapsen liefen mal wieder auf Hochtouren und zügig gings an Werk, erster Eintrag ins Logbuch, nein Aktuelles vom Basteltisch am 29.04.2026, 11: 24
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