WF Gußstahlwerk Witten/DEW
Verfasst: 28.03.2026, 17:02
Die WF des Gußstahlwerks Witten, der heutigen DEW, beschafften Anfang der 1950'er Jahre den einzigen Unimog mit dem von Metz angebotenen Umrüstsatz bei einer WF. Diesen gab es in drei Versionen. Eine andere als hier ist noch im Unimog-Museum in Gaggenau zu besichtigen. Dieser Satz war als Wechselmodul ausgelegt um den Unimog vom Wirtschaftsfahrzeug schnell zum LF umzurüsten. Aufgrund der geringen Tragkraft des U 25 war die Zuladung relativ begrenzt. Daher musste die WF den U 25 auch mit Doppelbereifung ausstatten da das ganze Gespann mit der Aluminiumleiter zu schwer wurde. Der TSA ergänzte das ganze. Übrigens: Weiß jemand wer diese Aluleitern damals herstellte oder importierte? Diese waren für die fünfziger Jahre sehr ungewöhnlich und erinnern an die typischen britischen Leitern damals.
Basis ist der Wiking U 25, der erstmal umständlich demontiert werden musste. Dabei ist mir beim abluxen der Beschriftung die Motorhaube völlig zerbröselt, weswegen ich mir einen neuen zulegen musste. Machte aber nichts, die Reste wurden bei einem anderen Modell verwendet. Der Aufbau besteht wie meistens aus Immergrün-Profilen. Das schwierigste war sicherlich das Gestell mit der Leiter. Die Planen für Fahrerhaus und das Heck bestehen aus Alufolie.
Richtig einfach dagegen war der TSA, der auf einen Brekina-Anhänger aufgebaut wurde.
Basis ist der Wiking U 25, der erstmal umständlich demontiert werden musste. Dabei ist mir beim abluxen der Beschriftung die Motorhaube völlig zerbröselt, weswegen ich mir einen neuen zulegen musste. Machte aber nichts, die Reste wurden bei einem anderen Modell verwendet. Der Aufbau besteht wie meistens aus Immergrün-Profilen. Das schwierigste war sicherlich das Gestell mit der Leiter. Die Planen für Fahrerhaus und das Heck bestehen aus Alufolie.
Richtig einfach dagegen war der TSA, der auf einen Brekina-Anhänger aufgebaut wurde.