RW-Schiene - das Multitalent
Moderator: Wolfgang Brang
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Dirk Ziegler
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
HäHä, manchmal sind es die Kleinigkeiten im Leben. 
Es heißt Gebet wenn ich mit Gott rede, aber warum Psychose, wenn Gott mit mir redet?
- Wolfgang Brang
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Bilderfraß bekämpft
, der mit den grossen roten/ blauen/ orangenen und grünen Modellen!!!
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Henning Wessel
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Hallo Wolfgang,
vielen Dank für Deine Mühen die Bilder wieder hochzuladen. Eine gute Gelegenheit für mich, endlich auch mal die älteren Berichte aus Braunsweiler anzuschauen.
Viele Grüße
Henning
vielen Dank für Deine Mühen die Bilder wieder hochzuladen. Eine gute Gelegenheit für mich, endlich auch mal die älteren Berichte aus Braunsweiler anzuschauen.
Viele Grüße
Henning
- Wolfgang Brang
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Bilderfraß mit ABload bekämpft
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- Wolfgang Brang
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Hallo zusammen,
auch der Personenwaggon der Museumbahn Braunsweiler hat wieder mal das Bahnbetriebswagenwerk besucht, sprich er stand auf meiner Werkbank.
Bei einigen Vorführungen musste ich leider feststellen, das der Waggon doch sehr leicht ins Rollen. An sich ja nicht schlecht, aber wenn das ungewollt passiert, etwa durch schräge Gleise, auch nicht so ganz optimal.
Also musste eine Feststellbremse her. Nach einigem Suchen wurde ich fündig. Die Feststellbremse sollte auch bei Vorführungen gut erreichbar sein. Hier bot sich die Variante an mit der Bremskurbel im Dachbereich, die bei sehr alten Wagen eine Zeit lang verwendet wurde. Auch die Pufferbohle bekam ein Update.
So wurden Schläuche für die Druckluftbremse nebst Absperrhahn und Halterung montiert. Die Schläuche bestehen aus silikonummantelter hochflexibler Litze. An der Frontseite ist jeweils ein 2 x 2 mm Neodym Magnet angeklebt, damit sich die Bremsschläuche problemlos kuppeln lassen. Auch gibt es einen Verlängerungsschlauch um den Waggon bei Benutzung der Abschleppstange an den Rüstwagen pneumatisch ankuppeln zu können. Hierzu wurde an der Front und am Heck des Unimog eine entsprechende magnetische Kuppelstelle angebracht. Letztlich wurden am Waggon noch die typischen Eisenbahnkupplungen angebracht. Ich hoffe das Upgrade gefällt.
Bis dann Wolfgang
auch der Personenwaggon der Museumbahn Braunsweiler hat wieder mal das Bahnbetriebswagenwerk besucht, sprich er stand auf meiner Werkbank.
Bei einigen Vorführungen musste ich leider feststellen, das der Waggon doch sehr leicht ins Rollen. An sich ja nicht schlecht, aber wenn das ungewollt passiert, etwa durch schräge Gleise, auch nicht so ganz optimal.
Also musste eine Feststellbremse her. Nach einigem Suchen wurde ich fündig. Die Feststellbremse sollte auch bei Vorführungen gut erreichbar sein. Hier bot sich die Variante an mit der Bremskurbel im Dachbereich, die bei sehr alten Wagen eine Zeit lang verwendet wurde. Auch die Pufferbohle bekam ein Update.
So wurden Schläuche für die Druckluftbremse nebst Absperrhahn und Halterung montiert. Die Schläuche bestehen aus silikonummantelter hochflexibler Litze. An der Frontseite ist jeweils ein 2 x 2 mm Neodym Magnet angeklebt, damit sich die Bremsschläuche problemlos kuppeln lassen. Auch gibt es einen Verlängerungsschlauch um den Waggon bei Benutzung der Abschleppstange an den Rüstwagen pneumatisch ankuppeln zu können. Hierzu wurde an der Front und am Heck des Unimog eine entsprechende magnetische Kuppelstelle angebracht. Letztlich wurden am Waggon noch die typischen Eisenbahnkupplungen angebracht. Ich hoffe das Upgrade gefällt.
Bis dann Wolfgang
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- Wolfgang Brang
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Bilderfraß beseitigt
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Henning Wessel
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Da es inhaltlich unverändert gilt, zitiere ich mich ausnahmsweise mal selbst:
Henning Wessel hat geschrieben: ↑31.05.2020, 10:14Hallo Wolfgang,
vielen Dank für Deine Mühen die Bilder wieder hochzuladen. Eine gute Gelegenheit für mich, endlich auch mal die älteren Berichte aus Braunsweiler anzuschauen.![]()
Viele Grüße
Henning
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Eingleismaterial optimiert
Hallo zusammen,
manche Sachen brauchen Ewigkeiten um endlich mal fertig zu werden , das betrifft auch mein Material zum Eingleisen von Waggons.
Als erstes wurde der Antrieb für die beiden Hbere optimiert, da er sich beim Betrieb einseitig öfter auskuppelte Ursache war, das die beiden Heber sich nicht gleichmäßig gut und leicht genug drehen. Hierzu wurden die beiden Antriebsmotoren an einer Art Waagebalken montiert. So kann sich nicht einer der Motoren auskuppeln, weil die Gewichtsverteilung verbessert wurde. Auch wurde die eigentliche Eingleisvorrichtung endlich fertig gestellt. Es fehlte seit Jahren die sogenannte Verschiebeeinrichtung zum querverschieben der Waggons. Die Verschiebeeinrichtung wurde aus einem passenden Getriebemotor mit Gewindestange und einem Mitnehmer realisiert. Um den Aufbau der Eingleiseinrichtung auch optisch etwas ansprechender darzustellen gab es noch ein kleines Brett mit einem Schotterbett und vorbereiteten Holzstapeln zu Auflegen der Eingleisbrücke. Hier noch eine kleine Bilderfolge über den Aufbau der Eingleiseinrichtung Gesteuert wird das Ganze über einen kleinen Schaltkasten. Damit es endlich auch einen definierten Abschluss der Bahnstrecke gibt wurden noch zwei provisorische Prellböcke aus gekreuzten Schwellen gebaut, die an beliebiger Stelle im Gleis positioniert werden können. Jetzt bliebe nur noch die Oberleitung um das Gesamtbild zu optimieren. Maße habe ich mir hierzu schon herausgesucht. Aber die Abmessungen der Masten sind schon riesig (Höhe ca. 50 cm). Ich weiß nicht so recht!
Bis dann
Wolfgang
manche Sachen brauchen Ewigkeiten um endlich mal fertig zu werden , das betrifft auch mein Material zum Eingleisen von Waggons.
Als erstes wurde der Antrieb für die beiden Hbere optimiert, da er sich beim Betrieb einseitig öfter auskuppelte Ursache war, das die beiden Heber sich nicht gleichmäßig gut und leicht genug drehen. Hierzu wurden die beiden Antriebsmotoren an einer Art Waagebalken montiert. So kann sich nicht einer der Motoren auskuppeln, weil die Gewichtsverteilung verbessert wurde. Auch wurde die eigentliche Eingleisvorrichtung endlich fertig gestellt. Es fehlte seit Jahren die sogenannte Verschiebeeinrichtung zum querverschieben der Waggons. Die Verschiebeeinrichtung wurde aus einem passenden Getriebemotor mit Gewindestange und einem Mitnehmer realisiert. Um den Aufbau der Eingleiseinrichtung auch optisch etwas ansprechender darzustellen gab es noch ein kleines Brett mit einem Schotterbett und vorbereiteten Holzstapeln zu Auflegen der Eingleisbrücke. Hier noch eine kleine Bilderfolge über den Aufbau der Eingleiseinrichtung Gesteuert wird das Ganze über einen kleinen Schaltkasten. Damit es endlich auch einen definierten Abschluss der Bahnstrecke gibt wurden noch zwei provisorische Prellböcke aus gekreuzten Schwellen gebaut, die an beliebiger Stelle im Gleis positioniert werden können. Jetzt bliebe nur noch die Oberleitung um das Gesamtbild zu optimieren. Maße habe ich mir hierzu schon herausgesucht. Aber die Abmessungen der Masten sind schon riesig (Höhe ca. 50 cm). Ich weiß nicht so recht!
Bis dann
Wolfgang
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Henning Wessel
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Re: RW-Schiene - das Multitalent
Hallo Wolfgang,
schön, mal wieder was von Dir zu sehen und zu lesen. Immer wieder spannend, was in "groß" so geht.
Wenn ich raten soll würde ich sagen es wird Dich irgendwann in den Fingern jucken, so dass Du eine Oberleitung bauen wirst.
Viele Grüße
Henning
schön, mal wieder was von Dir zu sehen und zu lesen. Immer wieder spannend, was in "groß" so geht.
Wenn ich raten soll würde ich sagen es wird Dich irgendwann in den Fingern jucken, so dass Du eine Oberleitung bauen wirst.
Viele Grüße
Henning