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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 08.01.2021, 08:26 
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Hallo Guido,

kann mich nur anschließen - sieht jetzt schon hammermäßig aus.


Gruß
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 08.01.2021, 09:44 
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Moin Guido,

sieht schon schön aus. Und bereits die neuen Helme :!: Auf denen fehlt aber noch die Wachnummer :P

Wird weiter beobachtet!

Arne grüßt


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 09.01.2021, 11:24 
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Moin zusammen,

DANK für eure lobenden Worte..... ist doch aber (fast) alles nur Plastik und kein Hexenwerk......

@ Alex - ist nur nachgebaut - das Gerümpel liegt auch im Original so

@ Norbert - In zusammenarbeit mit den Firmen Haix, Rosenbauer, Dräger und Texport hat die Fa. Preiser mir ein kleines Sortiment zusammengestellt welches ich dann nur noch kaufen musste...... :wink:

Bild Bild

@ Thorsten - live sehen - das Modell oder das Original ? - beides ab Ende Dezember 2021 in der Gasteiner Str. 19-21 in Berlin möglich.....

@ Johannes - ich bin auch sehr gespannt - es ergeben sich (beim Bau) immer mehr Sachen welche man noch darstellen könnte.... Wahrscheinlich muss ich am Ende die Außenwände weg lassen damit alles zu sehen ist. 8)

@ Christian - ja - mit dem Hammer hätte ich auch schon draufhauen können :lol:

@ Arne - von den neuen Helmen gibt es auch schon wieder drei Versionen.... :evil: Wachnummern sind im Druck :wink:

Bild Bild Bild

Fortsetzung folgt.....

Gruß Guido

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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 09.01.2021, 11:47 
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Hallo Guido,

Danke für Deine Aufklärung über die Preiserartikel. :evil:

Gruß
Norbert (No-Wee Chemie)


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 10.01.2021, 16:13 
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Hallo,

Guido Brandt hat geschrieben:
Natürlich ist es, zur Erhaltung des Hobbys, wichtig immer etwas Neues anzufangen - aber dieses Projekt begleitet mich nun schon einige Jahre.
09.12.2017 - da bin ich froh, dass ich nicht der einzige bin, der solche Langzeitprojekte und begonnene "Leichen" in der Schublade hat! :wink:

Die Fahrzeughalle und die ersten gefrästen Fassadenelemente sehen jedenfalls schon mal hammermäßig aus! Das ist, wird und bleibt wirklich sehr interessant, bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht! Zur Fassade eine Frage zum Beitrag vom 24.05.2020:

Guido Brandt hat geschrieben:
Erste Gebäudefragmente wurden schon, als Fräsprobe, erstellt um mit der Farbgebung, der Gestaltung der Putzfassade samt Fenstern sowie dem Dach zu experimentieren.
Wie hast Du die Putzfassade, den Putz gemacht? Im Netz gibt es dazu Vorschläge, Vogelsand zu benutzen, was mir aber erheblich zu grob ist / rüberkommt. Eine Lösung könnte Effektsprays / Sprühdosen mit Effekt (Terracotta-Effekt, z.B. Belton) aus dem Baumarkt sein, habe ich aber noch nicht ausprobiert. Was ist Deine Lösung, sieht nämlich sehr gut aus!? Und wo wir schon dabei sind: Was ist die Wandstärke? Danke!

Gruß Daniel


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 10.01.2021, 16:28 
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Hallo Guido,

Hut ab vor deiner bisherigen Arbeit und dem Mut, so ein Projekt anzugehen. Große Projekte können es ja manchmal sein(so dachte ich, als du damals die erste Papierfassade gezeigt hast), aber dann auch noch mit so einer Detailtreue, wie es die Bilder von der Fahrzeughalle zeigen :shock: . Die Antwort auf die Frage von Daniel zur Putzfassade interessiert mich auch brennend. Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem keine unvorhergesehenen Rückschläge, damit das Modell rechtzeitig bis Ende dieses Jahres fertig wird.
Den Fortschritt werde ich genau beobachten. Schließlich haben wir uns ja auch schon mal in dem Original getroffen. :D

Gruß Ulrich

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Die Feuerwehr Hameln im Modell


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 10.01.2021, 19:09 
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In der Tat, eine interessante Frage zum Rauputz.
Es gab mal eine Spachtelmasse mit Quarzand drin von Moltofill, die wurde als H0 Rauputz empfohlen; allerdings ist das schon etliche Jahre her, diese Art Spachtelmasse finde ich aktuell (natürlich) nicht mehr, ich weiß leider auch nicht, ob es sowas ähnliches noch gibt.

Eine andere Alternative wäre (Nass-)Schleifpapier, lässt sich sehr gut mit Sprühkleber aufkleben und mittels Airbrush oder Sprühdose nach Wunsch färben. Die Körnung müsste jeder für sich im Laden bestimmen, aber irgendwas zwischen 180 und 300 könnte gut passen.

Jedenfalls:
Was bisher jetzt vom (zukünftigen) Modell zu sehen ist, macht echt Lust auf mehr, das sieht absolut genial aus, auch wenn das "(fast) alles nur Plastik" :lol: ist. 8) :D

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Viele Grüße von der Südbaar -
Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 07:47 
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Hallo Guido,
eine weiter Variante wäre noch feinkörniges Schleifpapier. Ich denke da so etwa an eine 400er Körnung. Ist allerdings beim anschließenden Lackieren des Gebäudes etwas aufwendiger, weil das Schleifpapier meistens eine sehr dunkle Farbe hat. Auch beim Aufkleben ist es mit vorsicht zu geniessen, solltes du wasserlöslichen Kleber verwenden.

Gruß Wolfgang

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, der mit den grossen roten/ blauen/ orangenen und grünen Modellen!!!
(Rettung, Brandbekämpfung und Hilfeleistung zu Lande, zu Wasser und aus der Luft)


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 13:13 
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Vielleicht die Uraltmethode ala FALLER/PREISER/AUHAGEN etc.: Weißleim und (Vogel-)Sand. Günstig und abwaschbar bei Nichtgefallen! Danach Lack/Klarlack aus der Sprühdose!


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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 14:31 
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Moin zusammen,

Zunächst DANK für eure Anteilnahme und die zahlreichen Vorschläge. Da der Bau der wache für mich, Gebäudebautechnisch, völliges Neuland ist - stecken viele Vorgehensweisen noch in der Test- und Probierphase........

Leider teile ich jetzt schon das Leid vieler Wissenschaftler, Forscher und Produktentwicker - es gelingt manchmal einfach nicht super Testergebnisse zu reproduzieren :evil: :twisted: :evil:

In der Vorbereitung habe ich tatsächlich mit ALLEN aufgeführten Vorschlägen experimentiert.
Darüber hinaus sogar mit Zucker und Salz aus dem Mixer und Mikrosand aus einer Sanduhr.... 8)

Auch fertige Putzplatten vielen leider durch..... - sie füllen zusammen mit allen verfügbaren Effektsprays nun das Lager.....
https://www.architekturbedarf.de/modell ... zflaeche/1

Optisch sehr schön war das Schleifpapier ! Allerdings hatte ich kein gutes Gefühl mit dem - DAUERHAFTEN - verkleben und aufgrund der vielen Fensterleibungen und Versatzflächen am Gebäude wurde diese Variante wieder gestrichen.

Auch die "Spachtelmasse" aus der Tube kam leider nicht in die engere Wahl.

Da ja aber die Versuche mit Farbdosen aus dem Baumarkt ein super Ergebniss geliefert hatten, wurden gleich 5 Dosen beschafft. Doch nach Lackierung der ersten Wandteile war ich wieder beim "Leid vieler Wissenschaftler".... perfekt glatter und schön deckernder Farbauftrag :twisted:

Nächste Wand gegen alle Lackierregeln - kalte Farbe und ohne Schütteln - perfekt glatter und schön deckernder Farbauftrag :twisted:

Da die Farbe zum Glück eine matte Oberfläche erzeut, bin ich damit mitlerweile doch recht zufriden.
Sicherlich - besser geht immer (irgendwie) - bekommt halt das Original eine neue glatte Fassade.... :roll:

Bild Bild Bild

@ Daniel - Da die Wände der Wache teilweise bis zu 6o cm dick sind und sich dadurch ziemlich tiefe Fensterleibungen ergeben, habe ich mich für die Außenwände für 4 mm Plattenstärke entschieden.

@ Ulrich - ja - den Mut so ein Projekt anzugehen..... kommt davon wenn man seine Klappe in Bezug auf ein "Jubiläumsgeschenk" so weit aufreißt..... :mrgreen:

@ Ralf - wobei auch das Auftragen von dem Zeug schon geübt sein will - Spachtel funzt nicht, Pinsel auch nicht optimal und je größer die fläche, desto "komischer" sieht es aus.

Bild

@ Wolfgang - wie gesagt - ich traue dem Kleber nicht auf Dauer, Wenn sich nach einem Jahr die Fassade vom Modell löst war es das mit "Frühstück an`s Bett" auf der Wache :lol: Je feiner die Körnung desto besser sieht es zwar aus - aber je schneller ist auch zu viel Farbe drauf....

@ Benno - Denke das ab Masstab 1:35 mit der Sandmethode super Ergebnisse erziehlt werden könnten.

Fortsetzung folgt............

Gruß Guido

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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 16:40 
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Halo Guido,
wenn ich mir die Sache zu richtig überlege müsste doch eine Rauhigkeit der Oberfläche schon zur Darstellung reichen. Selbst ein rauer Putz hat im Original eine maximale Unebenheit durch die Körnung von ca. 5 mm. Die Unebenheiten durch das Aufbringen des Materials wollen wir hier mal beiseite lassen. Deine Verputzer arbeiten ja sicherlich perfekt :mrgreen:
Umgerechnet wären das 0,05 mm in 1:87.

Was hälst du von der Idee die Wandteile einfach sandzustrahlen? Man müsste da sicherlich erst mal ein paar Versuche mit unterschiedlichen Strahlmaterialien machen.

Gruß
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 17:41 
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Diese Spachtelmasse aus der Tube auf dem Bild ist auch völlig ungeeignet, sieht man ihr direkt an. Das muss ein Feinschachtel sein, den man noch mit feinem Quarzsand anmischt (der für Sanduhren ist da allerdings wieder zu fein). :wink: Welche genau das aber war, kann ich echt nicht mehr sagen, ich finde diesen Asbachuralt-Zeitschriftenartikel nicht mehr... Was hattest Du denn hier verwendet, das sieht doch richtig gut aus?
Beim Nachfärben muss man natürlich aufpassen, genauso wie bei dem (Spritz)-Lackieren von Autos: Zu viel (zu dick) Farbe drauf ist des Modells sein Tod. :P :mrgreen:
Ich habe einen Resinbausatz einer bestimmten US-Feuerwache, da ist der Rauputz beim Urmodell ganz offensichtlich mittels Schleifpapier dargestellt worden (leider kenne ich die Körnung nicht, es will mir auch nicht recht gelingen, diese genau zu bestimmen). Ich habe mittlerweile schon mehrere dünne Schichten Farbe drauf, von Elita per Airbrush. Das funktioniert bestens, die Farbe kleistert die Oberflächenstruktur auch nicht zu, das habe ich bei früheren Versuchen mit dem Pinsel und einer alten, ziemlich "groben" Airbrush geschafft.

Was das Kleben des Schleifpapiers angeht: Für das Dach des besagten Bausatzes wurde "Dachpappe" empfohlen, mitgeliefert wurden Zuschnitte aus Architektenkarton mit aufgesprühter matter Farbe. Leider passten die Zuschnitte nicht, also bin ich mit 1 mm PS-Platten selber ran, welche ich mit sehr feinem Schleifpapier beklebt habe. Als Kleber kam Sprühkleber aus der Spraydose zum Einsatz, auf beide Klebeflächen aufgesprüht und nach kurzem Ablüften aufeinander gepappt. Nach einiger Zeit habe ich herausgefunden, dass das Original gar keine Dachpappe drauf hat, also wollte ich das Schleifpapier wieder runter machen - ging aber nicht mehr! Der Kleber hielt bombig, zumindest da, wo er sauber aufgetragen war. Das ist das einzige Problem bei dem Sprühkleber, er ist noch schwerer gleichmäßig aufzusprühen als Farben aus der Spraydose...
Bei kleineren Flächen, wie z.B. die Versatzflächen usw. ließe sich das Schleifpapier gut mit Sekundenkleber-Gel aufkleben, auch das sollte dauerhaft haften. :wink: Fenster, Türen und alles, was keinen Rauputz trägt, sollten natürlich hier erst nachher eingesetzt werden, oder man klebt diese vor dem Einsprühen sorgsam ab; die Aussparungen für Fenster und Co. lassen sich hingegen nach dem Aufkleben gut mit einer scharfen Klinge herausschneiden.

Sei's drum, dieses Thema ist ja zwischenzeitlich durch. Und das Ergebnis sieht auch nicht schlecht aus, wenn auch nicht zu rauputzig, wie geplant. :D

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Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 18:29 
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Da ich das GANZE ja eh noch einmal bauen muss/will (dann für mich) 8) :roll: kann ich jetzt nur lernen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 11.01.2021, 20:28 
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Auha, da hast Du ja dann so richtig was vor. :shock: (Ähnliche Vervielfältigungsprojekte habe ich für mich auch mal vor gehabt, aber letztlich schon vor der Umsetzung aufgegeben, ich empfand den eigenen Verzicht als gesünder. :roll: :oops: )

Mittlerweile bin ich auf Strukturpaste gestoßen, wie sie gern bei Keilrahmenbildern verwendet wird, gibt es auch in verschiedenen Körnungen. Sandstrände in Modelldioramen werden auch gern mit sowas gemacht, aber offenbar eben auch Hauswände. Nur ein Beispiel von vielen Angeboten: https://basteln-de.buttinette.com/shop/ ... fein-49223

Gröbere Grundierungsfarbe mit dem Pinsel aufgestupft soll wohl auch ganz gut funktionieren (https://sven-skrabal.de/projekte/ho-mod ... rungsgrad/ )...

Auf jeden Fall ein kniffliges Thema... :roll: :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Feuerwehr-Dienstgebäude
BeitragVerfasst: 12.01.2021, 16:45 
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Hallo,

Guido Brandt hat geschrieben:
Leider teile ich jetzt schon das Leid vieler Wissenschaftler, Forscher und Produktentwicker - es gelingt manchmal einfach nicht super Testergebnisse zu reproduzieren [...]
Da ja aber die Versuche mit Farbdosen aus dem Baumarkt ein super Ergebniss geliefert hatten, wurden gleich 5 Dosen beschafft. Doch nach Lackierung der ersten Wandteile war ich wieder beim "Leid vieler Wissenschaftler".... perfekt glatter und schön deckernder Farbauftrag :twisted:
Verdammt! Das nennt man dann wohl Künstlerpech... :wink: Auch wenn Du keine einfache Methode entdeckt hast bzw. sich die Testergebnisse nicht reproduzieren ließen, kann man mit den matt lackierten Wänden m.E. auch ganz gut leben. Ich finde es so jedenfalls letztlich realistischer, denn wie Du schreibst: Alle Sand-Spachtel-Methoden sind eher ab dem Maßstab 1:35 geeignet (sehe ich auch so, bezogen auf 1:87 wäre das wohl in etwa Putz, der mit Ziegelbruch angemischt wurde...), bei Sandpapier verkleben hätte ich auch so meine Bauchschmerzen und am Ende ist eine vorbildliche Putzstruktur in 1:87 eh kaum erkennbar. Schön wäre es halt trotzdem gewesen...

Guido Brandt hat geschrieben:
@ Daniel - Da die Wände der Wache teilweise bis zu 6o cm dich sind und sich dadurch ziemlich tiefe Fensterleibungen ergeben, habe ich mich für die Außenwände für 4 mm Plattenstärke entschieden.
Danke! Hatte schon registriert, dass die Wände - vorbildgerecht - ziemlich dick sind.

Dann mal weiterhin viel Erfolg beim Bauen. Bin auf das Endergebnis schon äußerst gespannt!

Gruß Daniel


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