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 Betreff des Beitrags: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 14:01 
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JM am 6.1.2017 hat geschrieben:
Neues Spiel, neues Glück! :D
Bild hat gerade die Februar-Neuheiten für Zwanzigachtzehn freigegeben:

WIKING hat geschrieben:
0601 30 Feuerwehr – Pritschenhängerzug MAN F 90 (1986-94)

Bild

Es begann in den frühen 1980er-Jahren, als sich die Feuerwehr auf wachsende Aufgaben in ihren städtischen Einsatzgebieten einstellen musste. Immer neue Einsatzsituationen spiegelten sich alsbald im Fuhrpark wieder. So wurden flexible Lkw-Gespanne bereitgestellt, die wie der MAN F 90 Pritschenkipper mit Tandemanhänger schnelle und effektive Hilfe boten. Viele dieser Gespanne fahren angesichts niedriger Laufleistung noch heute bei den Wehren und leisten hilfreiche Unterstützungsarbeit.

Fahrerhaus und Pritsche rot, Fahrerhausunterteil mit Stoßstange, Fahrgestell und Kardanteil schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem MAN-Logo, der gesamte Kranarm mit Kransockelunter- und oberteil sowie Stützfuß und Zylinder mit Kolben schwarz. Hydraulikteil, Zwischenteil und Schwenkstange schwarz. Felge ebenfalls schwarz. Dachmittig eingesetzter weißer Warnbalken mit blautransparenten Warnlichtern. Anhänger mit schwarzem Fahrgestell, Stützfüßen und Deichsel sowie roter Pritsche. Rampe silber, Felgen schwarz.

0693 29 THW – Unimog U 406 (1963-89)

Bild

Zwar kam der Unimog U 406 zu Produktionszeiten nie in den Genuss eines bundesweiten Beschaffungsauftrages. Dennoch wollten sich die Ortsverbände mit ihren unterschiedlichen Einsatzschwerpunkten nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, wenn es im Ernstfall um Allrad-Mobilität ging. So wurden zahlreiche Fahrzeuge vom Typ U 406 noch bis nach der Jahrtausendwende an den Standorten gesichtet – WIKING miniaturisiert einen davon.

Fahrerhaus und Pritsche ultramarinblau. Mittiges Warnlicht blautransparent eingesteckt. Fahrgestell und Kardanteil schwarz. Sitz schiefergrau und schwarzes Lenkrad. Einlegeplatte silbergrau, Felgen schwarz. Fahrerhaus mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Zierleisten. Scheinwerfer frontseitig per Hand gesilbert. Weiße THW-Lettern auf der Motorhaube. Schriftzug Technisches Hilfswerk mit Rundlogo auf den Seitentüren.

0601 29 Feuerwehr – Unimog S (1955-80)

Bild

In Linz in Österreich baute Rosenbauer einst das Vorbild für das geländegängige Klein-Löschfahrzeug auf dem seinerzeit beliebten Unimog S-Fahrgestell. Tatsächlich waren es die Aufbauhersteller von Rosenbauer selbst, die mit WIKING in Berlin Kontakt aufnahmen, um ihre Vorbilder in den Maßstab 1:87 miniaturisiert zu wissen.

Fahrerhaus und Aufbau rot, Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung braun, Lenkrad schwarz. Warnleuchten blautransparent. Felgen schwarz, Leiter braun gehalten. Motorhaube mit Schriftzug „Feuerwehr“ in weiß. Beidseitiger Aufbau-Aufdruck mit Ziffern „112“ und Telefonhörer. Scheinwerfer frontseitig per Hand gesilbert.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Gruß, Jürgen 8)

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Dormols sünn uns Füerwehrlü noch mit Sprütten un Ledderwogn uttrocken, de vun Peern trocken wörn.
Damals sind unsere Feuerwehrleute noch mit Spritzen und Leiterwagen ausgerückt, die von Pferden gezogen wurden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 14:15 
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Hallo zusammen,

ergänzend zu den Neuheiten ist vielleicht dieser Artikel interessant:
https://www.wiking.de/de/wikingmodellpf ... -1691.html

Viele Grüße aus der Siku-Stadt
Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 16:04 
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WIKING hat geschrieben:
Es begann in den frühen 1980er-Jahren, als sich die Feuerwehr auf wachsende Aufgaben in ihren städtischen Einsatzgebieten einstellen musste. ... So wurden flexible Lkw-Gespanne bereitgestellt, die wie der MAN F 90 Pritschenkipper mit Tandemanhänger schnelle und effektive Hilfe boten.
Der romantische Geschichtenerzähler aus dem Hause Wiking ist wieder zur Höchstform aufgelaufen... :roll: :lol:

Hat das Unimog-KLF denn ein reales Vorbild? Ist mir noch nie begegnet - wirkt aber durchaus "interessant"! :idea:

Schönes Wochenende,
Alex


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 16:49 
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Hallo, Alex! :D

Interessante Frage - hab' ich mich noch nie mit befasst! :shock: Auf die Schnelle habe ich erstmal ein LFB-A (?) von Rosenbauer gefunden, dem das Wiking-Modell doch recht ähnlich sieht: https://classicunimogs.com/unimog_404_rosenbauer.html

Gruß, Jürgen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 18:57 
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Der Unimog scheint in Österreich garnicht so selten gewesen zu sein, damals, im Buch der Fw Wels sind so welche drin, im Unimog Feuerwehr Typenkompass ist einer, weiter hab ich noch nicht gesucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 05.01.2018, 22:12 
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Aus dem F90 kann man was machen, was mich am meisten stört ist der lange Radstand und dass es kein richtiges Allradfahrgestell ist.
Der hier war mal grün und wurde nach seinem ersten Leben bei "Wimo Bau" (675 02 26) vor dem "Export" bewahrt:
Bild
Was (noch) fehlt ist ein Unterfahrschutz und evtl. Kotflügel für hinten.
Zum 0601 30 hätte IMO besser ein Tieflader für Baugerät als dieser Pritschenanhänger gepasst.

(...ich glaube brauchbare Bilder meiner Modelle bekomme ich doch irgendwann hin...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 10.01.2018, 01:11 
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Zufallsfund in einer wunderschönen österreichischen Oldie-Galerie (die übrigens viele Roco-Vorbilder enthält, bis hin zu den Suchscheinwerfern etc.!): Etwa auf "halber Höhe" ist der Unimog zu sehen!

:arrow: http://www.markusb.at/ff/museum/feuerwehrveteranen%2001/


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 14.01.2018, 14:43 
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zum MAN Krankipper:
bei deutschen Feuerwehren sind 3-Seitenkipper bzw Krankipper eine absolute Rarität.
Als halbwegs ähnliches Fahrzeug fällt mir dazu der LKW des Lkr Fürstenfeldbruck ein, der als typisches Kommunalfahrzeug auf einem Allradchassis läuft. Leider habe ich es nicht geschafft, ihn zu fotografieren, solange er bei der FF Eichenau stand. Nun ist er schon wieder Geschichte.
http://www.feuerwehr-eichenau.de/LKW-Kr ... .o391.html
Bei den Feuerwehren in Österreich sind LAST sehr weit verbreitet. Ehemalige zivile Lkw oder Kipper findet man dort nach meinem Eindruck häufiger als in Deutschland.
Beste Grüße Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 14.03.2018, 13:19 
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Kaum hat das Jahr 2018 begonnen - und ruckzuck ist es schon wieder April! :wink: Hier wären dann die diesbezüglichen Bild-Neuheiten:
(für meinen Geschmack leider wieder viel zu wenige, aber was will man machen... :| )

WIKING hat geschrieben:
0105 03 Feuerwehr – Range Rover (1970-75)

Bild

In den 1970er-Jahren sorgte der Range Rover vielerorts in Deutschland für eine Revolution in den Feuerwehrhäusern, wurde mit ihm doch die taktische Neuausrichtung der technischen Hilfeleistung begründet. So fuhr der Range Rover bei vielen Wehren – zumeist nahe der Autobahn gelegen – als Vorausrüstwagen voran, andere setzten ihn als geländetauglichen Einsatzleitwagen ein. WIKING miniaturisiert die erste Generation des Range Rovers mit all ihrem Purismus. Der Range Rover gilt heute noch als Mutter der so beliebten SUV, die inzwischen aus dem Feuerwehralltag nicht mehr wegzudenken sind. Und tatsächlich sind auch heute noch Range Rover der 1970er- und 1980er-Jahre vereinzelt im Dienst. Von 1970 bis 1996 in nahezu gleicher Karosserieform vom Band gelaufen, war der geländegängige Brite im zivilen Leben so etwas wie eine Allrad-Limousine. Mehr noch: Er bedeutete britisches Understatement und war epochaler Wegbereiter der heute so populären Luxus-Geländewagen.

Karosserie rot, Inneneinrichtung schwarz. Stoßstangen mit Fahrgestell, aber auch Lenkrad und Kühlergrill schwarz. A-, B- und C-Holme schwarz gehalten. Felgen gesilbert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Schriftzug „Range Rover“ in schwarz auf der Motorhaubenstirn. Türgriffe sowie Tankstutzen in schwarz, Rückleuchten rot, Blinker orange und Rückfahrscheinwerfer silbern bedruckt. Heckseitig Schriftzug „Range Rover“ schwarz. Weiße „Feuerwehr“-Schriftzüge auf der Motorhaube und an den Flanken.

0610 02 Feuerwehr ̶ Spritzenwagen Magirus S 3500 (1958-67)

Bild

Es ist eine Reminiszenz an Wiking-Modellbau der frühen verglasten Ära. Damals schickte Gründer Friedrich Peltzer den Rundhauber mit Trupp-Kabine und langgestrecktem Omnibus-Geräteaufbau ins Programm, nachdem Modellbaumeister Alfred Kedzierski mit seiner gekonnten Formästhetik den Rundhauber für die große Welt der kleinen WIKING-Miniaturen geschaffen hat. Diesmal stellen die Traditionsmodellbauer den Spritzenwagen mit dem wieder erstarkten Fahrerhaus des Magirus S 3500 vor, dessen Warnleiste auf dem Fahrerhausdach noch an die Vor-Blaulicht-Ära erinnert. Die Schlauchhaspel am Heck und die aufsteckbaren Leitern machten einst für die jungen WIKING-Käufer der frühen 1960er-Jahre den Spielwert aus.

Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung schwarz, Fahrgestell und hintere Kotflügel schwarz. Blaulichtleiste blautransparent aufgesteckt, Aufbau rot. Leiter sowie Schlauchhaspelflanken silber, Schlauchhaspelmittelteil schwarz. Felgen schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen und Magirus-Logo. Stoßstange schwarz bemalt.

0946 07 THW – Mini-Bagger HR 18 – Spur N


Bild

In THW-Diensten kann sich der Mini-Bagger HR 18 jetzt in der Spur N rasch einen guten Namen machen. Klein und fein, aber gerade deshalb so reizvoll komplettiert er die Einsatzszenerie. Immerhin verfügt das Modell über einen vollbeweglichen Baggerausleger!

Basiskarosserie mit Wanne, Motorabdeckung, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk ultramarinblau. Tieflöffel, Räumschild, Fahrgestell, Bodenplatte sowie Sitz in anthrazitgrau. Ketten sind ebenfalls in dunkelgrau gehalten. Die transparente Kabine ist grau bedruckt, ebenso das Dach und die Seiten, die Streben sind in schwarz gehalten. Typenschriftzug „Schaeff“ schwarz gehalten. Schriftzug „THW“ weiß.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 19.05.2018, 16:29 
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Hier wäre dann die geradezu sensationelle Neuheitenflut :lol: auf dem Blaulicht-Sektor von Bild für den Monat Juni 2018:

WIKING hat geschrieben:
Bild

0227 06 Polizei – MB E-Klasse  W213 Exclusive

Das deutsche Autobahnnetz ist über 11.000 km lang – und von Bundesland zu Bundesland fährt die Autobahnpolizei andere Marken. Ganz neu in diesem Umfeld bewegt sich die E-Klasse von Mercedes-Benz, die seit jeher wegen ihres Raumangebotes des Polizisten liebstes Einsatzfahrzeug ist. In Hamburg fahren die Beamten sogar das Vorbild der WIKING-Neuheit im Stadtverkehr. Dabei sind alle Originale inzwischen in bundesweit üblicher silberblauer Gestaltung unterwegs. Mercedes-Benz selbst erhebt den Anspruch, dass die Polizeifahrzeuge der E-Klasse sich durch einen schnellen Antritt und ein dynamisches Fahrverhalten bei hoher Umweltverträglichkeit auszeichnen. Dass dabei die Sicherheit nicht zu kurz kommt, dafür sorgen zahlreiche bereits serienmäßig verbaute Assistenzsysteme.

Karosserie und eingesetzte Rückspiegel reflexsilber lackiert. Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett, Lenkrad und Innenspiegel ebenfalls schwarz. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen silber gehalten. Schwarzer Kühlergrill mit chromglänzender Heißfolienprägung veredelt. Mercedes-Benz-Stern auf der Motorhaube eingesteckt. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern silbern aufgedruckt. Fensterrahmen schwarz, B-Säule ebenfalls schwarz gehalten. Heckfenster mit schwarzem Rahmen und rot bedruckter dritter Bremsleuchte. Blaulichtbalken mit Mittelsteg dachmittig eingesteckt. Motorhaube mit schwarzem Polizei-Schriftzug. Seitlich horizontaler blauer Warnstreifen mit weißem Schriftzug Polizei mit nach oben und unten begrenzendem Reflektorstreifen. Heckseitig blaue Warnfläche mit weißem Reflektorstreifen und Polizeischriftzug sowie blauer Kofferraum.

Bild Bild Bild

0431 97 Feuerwehr – Rosenbauer AT LF (MAN TGM) - 1:43

Auf der Interschutz stand das beeindruckende Vorbild der Rosenbauer AG im Mittelpunkt des Publikumsinteresses, jetzt lässt WIKING die 1:43-Miniatur mit neuester Gestaltung ins Programm rollen: Die neue „AT“-Generation überzeugt auf den ersten Blick. Zwei Grundeigenschaften sprechen für jeden sichtbar für diese „AT“-Konzeption. Das Einsatzfahrzeug nimmt Kompaktheit und Qualität für sich gleichermaßen in Anspruch. So wie seine Vorgänger bietet auch die neue Variante des „AT“ ein optimiertes Verhältnis aus Ladevolumen und Außenabmessung. So hält der Modellfreund ein maßstabsgetreues 1:43-Fahrzeug in Händen, das genauso wie sein Vorbild als kompaktes und ebenso wendiges City-Fahrzeug erscheint.

Auf den ersten Blick fällt die sympathische Formensprache ins Auge, ist Rosenbauer doch seit Jahren Innovationsgeber für einsatzgerechtes und zugleich ansprechendes Fahrzeugdesign. Die „AT“-Baureihe erscheint im Maßstab 1:43 auf MAN TGM-Fahrgestell und erfreut sich sorgfältigster Bedruckung. Besonders auffällig: Die von Rosenbauer angebotenen Glastüren für den hinteren Kabineneinstieg sind beim Modell transparent gehalten und geben den Blick für den Betrachter frei. Die Drucke „Feuerwehr“ und „112“ befinden sich auf den seitlichen sowie dem Heck-Rollo. Das Modell mit hoher Wertanmutung besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit Kunststoffelementen kombiniert und per Filigranbedruckung gefinished sind.

© WIKING-Modellbau, Lüdenscheid

Gruß, Jürgen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 13.06.2018, 15:08 
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Hallo zusammen,
hat vielleicht jemand von Euch einen verlässlichen Tipp für mich wie die Heckpartie des Wiking Fernmeldedienst-Koffer-Lkw (MB Kurzhauber, Art.-Nr. 085238) aussieht (Neuheiten Juni `18)?
Mir geht es hierbei speziell um die Türanordnung. Ist dort eine einzelne Zugangstüre zum Koffer zu finden oder ist es eine großflächige zweiflügelige :| . Würde mich über Eure fachkundige Unterstützung sehr freuen!
Gruß
Marcus

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Immer der Sonne entgegen...!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiking-Neuheiten 2018
BeitragVerfasst: 13.06.2018, 15:21 
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Beiträge: 176
Hallo,
bei meinem Händler ist das von dir angesprochene Modell noch nicht eingetroffen, so daß ich keine verläßliche Auskunft geben kann.

Ich vermute aber, daß Wiking den Kofferaufbau an sich nicht geändert hat. Bei dem 2017 erschienenen MB-Kurzhauber "Weltenbummler" hat der Kofferaufbau eine große 2-flügelige Hecktür ohne Fenster.

mfg
Jens


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